Diabetischer Fuß

Spezielle Aspekte der unterschiedlichen Amputationslinien an Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss beim Diabetischen Fußsyndrom

Bei korrekter Indikationsstellung und technischer Durchführung kann trotz Amputation häufig ein funktionell günstiges Ergebnis erreicht werden. Im Folgenden wird auf Indikation, operationstechnische Besonderheiten und Nachbehandlung nach Amputationen der unteren Extremität auf den verschiedenen Ebenen eingegangen. Besondere Berücksichtigung finden die Differentialindikationen zur Festlegung der optimalen Amputationshöhe und die speziellen Aspekte der prothe­tischen Versorgung beim Diabetischen Fußsyndrom, wobei die meisten Grundprinzipen auch bei Amputationen bei anderen Indikationen Anwendung finden.

Datum der Veröffentlichung: 15.07.2015
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Innovative Gehhilfe für Entlastung und Mobilität - Der Fußentlastungsrollator NH1 von ORTHOSCOOT

Der Fußentlastungsrollator NH1 bietet Patienten eine neue Form der Mobilität, bei vollständiger Entlastung des erkrankten Fußes.
Die einzigartige Knieauflage sorgt für eine korrekte Hochlagerung des Beines.

Grundlagen der Amputationen beim diabetischen Fußsyndrom

Auch wenn sich durch moderne, interdisziplinäre Therapiekonzepte die Amputationsrate beim diabetischen Fuß senken ließ, gibt es unverändert Situationen, in welchen eine beherzte und zeitnahe Entscheidung zur Amputation dem Patienten viel Leid erspart. Bei korrekter Indikations­stellung und technischer Durchführung kann trotz Amputation ein funktionell günstiges Ergebnis erreicht werden. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit den grundsätzlichen Prinzipen der Amputation an der unteren Extremität, Indikation, Operationsverfahren und Nach­behandlung. Besondere Berücksichtigung findet die Differentialindikation zur Festlegung der optimalen Amputationshöhe.

Datum der Veröffentlichung 15.07.2015
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Therapiekonzept rund um den Fuß – das OPED Fußkonzept.

VACOped schafft eine optimale Verbindung zwischen Immobilisierung und Mobilisierung des verletzten Beines.
Aufgrund des einstellbaren Gelenkes kann das Sprunggelenk fest fixiert, oder die Bewegung kontrolliert in Fünf-Grad Schritten freigegeben werden.

Der diabetisch-neuropathische Fuß: orthopädietechnische Versorgung

Die hohe Komplikationsrate beim Diabetischen Fuß wird durch das Zusammenspiel von Risikofaktoren wie Deformitäten, Mikro- und Makroangiopathie, eingeschränktes Sehvermögen aber auch eine schlechte Diabeteseinstellung und das Vorhandensein einer Onychomykose verursacht. Vorhergehende Ulcerationen oder bereits durchgeführte Amputationen sind mit einer weiteren Verschlechterung der Prognose vergesellschaftet. Ein zentrales Element in der Behandlung dieser Patienten ist die korrekte und stadiengerechte orthopädische Versorgung mit speziellem Schuhwerk zur Verhinderung von Hautläsionen und zur Rezidivprophylaxe.

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