Bildgebung

Das MRT des Mittel- und Vorfußes

Die MRT spielt eine herausragende Rolle in der Diagnostik bei Patienten mit Schmerzen am Mittel- und Vorfuß, da die klinische Untersuchung und Anamnese alleine oft zu unspezifisch sind, um eine sichere Diagnose zu ermöglichen. Zudem liefert die MRT wichtige Detailinformationen für die Prognose und Therapieplanung.
In diesem Beitrag werden die MR-tomographischen Befunde der häufigsten Schmerzursachen an Hand typischer Beispiele dargestellt. Zu diesen gehören die Stressreaktion bzw. Stressfrakturen, traumatische und degenerative Veränderungen der plantaren Platte, Morton-„Neurome“, Bursitiden, pathologisch Veränderungen der Sesambeine, die Gicht und degenerative Veränderungen der Gelenke sowie der Sehnen.

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Pedobarographie / Pedographie

Pathologien von Fuß und Sprunggelenk beeinflussen die Funktion des Fußes und somit auch das Gangbild.  Im Umkehrschluss kann die Analyse der plantaren Druckverteilung wertvolle Rückschlüsse auf die zugrundeliegende Pathologie, deren funktionelle Auswirkung, die Einleitung entsprechender konservativer oder operativer Therapiemaßnahmen sowie deren abschließende quantitative und qualitative Evaluation liefern.

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Hochauflösendes MRT der Bänder des oberen Sprunggelenkes

Die Kernspintomographie hat sich zur führenden Modalität der Weichteildiagnostik entwickelt. Moderne, hochauflösende MRT-Techniken erlauben eine exakte Darstellung selbst kleiner anatomischer Strukturen. Dieses wird durch die 3-Tesla-Hochfeldtechnologie in Kombination mit dezidierten Empfängerspulen erreicht, die eine für die hochauflösende Bildgebung erforderliche Signalverstärkung ermöglichen.

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Szintigraphie, Einzelphotonen-Emmisionscomputertomographie (SPECT), Computertomographie (CT), SPECT-CT, und Positronen-Emissions-Tomographie-Computertomographie (PET-CT)

Für orthopädische/fußchirurgische Fragestellungen stehen die Skelettszintigraphie und die Entzündungsszintigraphie zur Verfügung.
Prinzip der Szintigraphie ist eine (meist intravenöse) Applikation eines Gammastrahlen emittierenden Radiopharmakons. Die Gammastrahlen werden von einer oder mehreren Gammakameras (SPECT) detektiert. Es werden planare und rekonstruierte Aufnahmen (SPECT) angefertigt.

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