Neueste Veröffentlichungen

Zehenverband nach minimalinvasiver Kleinzehenkorrektur

Der hier dargestellte Verband zeigt ein typisches Vorgehen, wie eine minimalinvasiv korrigierte Krallenzehe versorgt wird. In Abhängigkeit von der vorliegenden Deformität sind möglicherweise Abweichungen von diesem Vorgehen notwendig. Bevor Sie diese Anleitung nutzen, sollten Sie das Vorgehen mit Ihrem Operateur abstimmen.

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Verband nach Hallux valgus Operationen

Der hier dargestellte Verband zeigt ein typisches Vorgehen nach Hallux valgus Korrektur. In Abhängigkeit von der vorliegenden Deformität sind möglicherweise Abweichungen von diesem Vorgehen notwendig. Bevor Sie diese Anleitung nutzen, sollten Sie das Vorgehen mit ihrem Operateur abstimmen.

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Verband Unterschenkel und Sprunggelenk

Der hier dargestellte Verband zeigt ein typisches Vorgehen nach Operationen an Sprunggelenk und Rückfuß (z.B. Sprunggelenkfraktur, Achillessehnenruptur, Arthrodese oder Prothese Sprunggelenk). In Abhängigkeit von der durchgeführten Operation sind möglicherweise Abweichungen von diesem Vorgehen notwendig. Bevor Sie diese Anleitung nutzen, sollten Sie das Vorgehen mit ihrem Operateur abstimmen.

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Lapidus Arthrodese mit plantarer Platte

Neues OP-Video

Im OP-Technik-Beitrag "Lapidus Arthrodese mit plantarer Platte" wurde das neue OP-Video "Lapidus Arthrodese - Kurzer medioplantarer Zugang und plantare Platte" veröffentlicht.

Datum der Veröffentlichung: 26.04.2017

 

 

Arthrodese Großzehengrundgelenk

Neues OP-Video

Im OP-Technik-Beitrag "Arthrodese Großzehengrundgelenk" von Priv.-Doz. Dr. med. Franz Xaver Köck und Dr. med. Christoph Schrafstetter wurde ein neues OP-Video "Arthrodese Großzehengrundgelenk mit winkelstabiler Platte" (von Prof. Dr. med. Markus Walther) veröffentlicht.

Datum der Veröffentlichung: 19.04.2017

 

 

Hallux valgus: diaphysäre Korrekturosteotomien

Der Hallux valgus stellt immer noch die häufigste Vorfußdeformität in der westlichen Welt dar. Es existieren konservative und operative Behandlungsmethoden, die den Patienten zur Verfügung stehen. Zu den schmerzbedingten Operationsindikationen kommen kosmetische Gründe hinzu, wenngleich bei Patienten ohne Schmerz­symptomatik die Indikation für eine nicht risikofreie Operation kritisch zu hinter­fragen ist. In diesem Kapitel werden die verschiedenen diaphysären Korrektur­osteotomien am Metatarsale I dargestellt. Im Speziellen sind dabei die Scarf- und die Ludloff-Osteotomie zu nennen, welche zu einer Korrektur des Intermetatarsale­winkels führen. In der Regel ist bei diesen Verfahren postoperativ eine schmerz­adaptierte Vollbelastung möglich, wenngleich bis zur knöchernen Konsolidierung ein Verbandschuh empfohlen wird.

Datum der Veröffentlichung: 29.03.2017
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Die Verwendung eines lokalen metallischen Oberflächenersatzes (HemiCAP®) in der Behandlung osteochondraler Läsionen am Talus

Bei osteochondralen Läsionen des Talus besteht nach fehlgeschlagener biologischer Therapie die Möglichkeit der Implantation eines metallischen Oberflächenersatzes (HemiCAP®). Ziel dieser Therapie ist es, wesentlich invasivere und komplikations­trächtigere Therapien wie eine Endoprothese oder Sprunggelenkarthrodese zu­mindest vorläufig zurückzustellen. Der Artikel beschreibt Indikationsstellung, Operationstechnik und Nachbehandlung des Verfahrens.

Datum der Veröffentlichung: 17.03.2017
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Der distale Weichteileingriff

Der distale Weichteileingriff wird heute als effizienter und notwendiger Bestandteil nahezu aller Hallux Valgus Operationsverfahren angesehen. Der Weichteileingriff soll generell eine Wiederherstellung der Balance aller muskulären, ligamentären und kapsulären Strukturen rund um das erste Metatarsophalangeal-(MTP)-Gelenk erreichen.

Datum der Veröffentlichung: 02.01.2017
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Arthroskopisch gestützte minimalinvasive Cheilektomie

Die Cheilektomie ist eine bewährte und effiziente operative Behandlungsmethode eines mittelschweren Hallux rigidus Stadium II und III (Vanore 1990). Durch eine signifikante Minimierung des Weichteiltraumas während eines minimalinvasiven (MIS) Eingriffes kann eine schnellere Wundheilung und effektivere Mobilisierung erreicht werden. Eine simultane Arthroskopie erlaubt zudem eine exakte Kontrolle der Resektionsfläche und eine vollständige Entfernung des Knochenabriebs. Des Weiteren berichten Patienten über geringe postoperative Schmerzen und eine hohe kosmetische Zufriedenheit.

Datum der Veröffentlichung: 13.12.2016 - OP-Video: Dr. med. Pawel Chomej
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Sprunggelenksfrakturen

Sprunggelenksfrakturen gehören zur täglichen unfallchirurgisch-orthopädischen Routine. Nach wie vor stellt uns deren Versorgung vor große Herausforderungen. Bei komplexen Frakturen sollte zur OP-Planung eine CT-Diagnostik durchgeführt werden. Die anatomische Reposition ist der entscheidende Prognosefaktor. Zunächst sollte, wenn möglich, die anatomische Reposition des posterioren Malleolus erfolgen, um die Integrität der hinteren Syndesmose wiederherzustellen. Nach Versorgung des lateralen und medialen Malleolus muss die Stabilität der Syndesmose getestet und ggf. eine Stabilisierung durchgeführt werden. Trotz anatomischer Reposition kommt es häufig zu einer posttraumatischen Arthrose. Ob sich die Ergebnisse durch eine arthroskopisch-assistierte Frakturversorgung verbessern lassen, ist Gegenstand aktueller Studien.

Datum der Veröffentlichung 01.12.2016
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